SCHAU-FENSTER


"DIE EWIGKEIT IST VERLIEBT

IN DIE SCHÖPFUNG DER ZEIT"


Ante portas und weiter...!

In den frühen Morgenstunden im Oktober des Jahres 1946, tat ich in den Uni-Kliniken zu Frankfurt am Main meine ersten skeptischen Atemzüge. Der anschließende Stimmtest wurde von mir als zwingende Folge, mit mehr oder weniger deutlich vernehmbaren Obertönen versehen! Diese schier unüberhörbaren Signale, wurden zu meiner großen Verwunderung, bedauerlicherweise ohne Murren und leider aber auch ohne die sonst üblichen Fanfarenstöße und Rosenblätter streuenden Jungfrauen unbegreiflicher Weise einfach so, quasi als völlig normal, hingenommen. Ohne Umschweife und im Schutze der Dunkelheit (es war kurz nach dem 2. Weltkrieg) wurde ich ruck-zuck in das kleine bäuerliche Dörfchen Bonames im äußersten Norden von Frankfurt "zwangsübergesiedelt. Denn hier war schon seit dem 15Jahrhundert der Stammsitz unserer Familie. Meine Vorfahren väterlicherseits brachten hier eine angesehene Gastronomen- und Landwirtschaftsdynastie, mit angrenzenden weitläufigen Ländereien, hervor.

Mein, durch die Geschwister gut gebrauchter Korbkinderwagen, stand in dem 1827 erbauten hochherrschaftliche Palais derer von Metzler. Anrainend ein weitläufiges Parkgelände und das zu späteren Badefreuden und im Winter zum Schlittschuhlaufen einladende glasklare, idyllische, Flüsschen Nidda. Hier genoss ich wider Erwarten und im schützenden Schoße der bedeutenden Familie von Metzler, eine wundervoll spannende und überaus lehrreiche Kinder- und Jugendzeit. Nach Jahren des absoluten Kinderglücks in einer ausnehmend grandiosen Unbekümmertheit beendete ich hier erfolgreich meiner Schul- und Lehrzeit. Aber kaum war ich zum Luftholen gekommen, stand auch schon das Militär, in meinem Lebenstraum von Liebe, Lust und Freiheit auf der: "Tritt ein - bring Glück herein" Matte und forderte zwangsläufig seine widerspruchslose Teilnahme von mir. Mit einer Menge Skills und einer hilfreichen, speziellen, Ausbildung verließ ich den Dienst an und mit der Waffe als Unteroffizier der Reserve!

 

"Abber, Lebbe geht weider"!    [Zitat: Stepi Stepanovic, Fußballtrainer SGE]

 

 Liebe, Lust und eine gehörige Lebensfreude tauchten dann schnell aus der Versunkenheit wieder auf und so kam es denn auch, dass nach dem mittlerweile weithin sichtbar gewordenem "anderen Umstand" meiner jungen Lebensgefährtin und dem damit einsetzenden Forderungen des Klerus und unserer großbürgerlichen Eltern massiever Druck nach umgehender Familiengründung laut wurde. Als dann auch noch das Jugendamt nach ausgiebiger persönlicher Überprüfung (wir waren beide unter 21 Jahren) sein gnädiges OK gab, heiratete wir 1967 standesamtlich im altehrwürdigen Römer zu Frankfurt am Main. Wenig später gesellte sich dann ein quicklebendiges und bezauberndes Menschlein mit dem überaus zutreffenden Vornamen "Yvonne", (keltisch „Eibe“ oder auch „Bogen aus Eibenholz“ so die Ableitung  die "Bogenschützin")  liebevoll "Wonne" genannt, zu uns.


 Das Idyll war nahezu perfekt und rundherum wundervoll!

 

 Nach dem Ausscheiden aus dem Militärdienst, Jobbte ich mal als Trucker, Lagerarbeiter, Verkaufsrepräsentant, Aircraft refueling attendant und Marktforscher in der Kosmetikindustrie! Einige Jahre später, räumte ich dort als first assistant des technischen Direktors desillusioniert aber doch auch sehr gestärkt, dieses mitunter sehr öde "Forscherfeld"!


Die mit allen Sinnen gelebte Traumfamilie mit Ehefrau, Tochter, Wuff und Katerchen fluppte im idyllischen Eschbachtal nur so dahin! Faszinierende Musik, mit Songs von Scott McKenzie, den Beatles, Eric Burdon and the Animals und den Rolling Stones prägten ausnahmslos diese wilde und aufregende Zeit! Eine duftig-brisante Mischung aus Hard Rock, "love and peace" und Räucherstäbchen bereicherten unser farbenfrohes Hippiedasein!

Leider strebten unsere Vorstellungen von gemeinsamer Lebensperspektive, wie schon Gondwana im Prähistorium, stetig und unaufhaltsam auseinander! Zwei pro aktive kreative jugendliche Seelen, verloren sich im Universum der alltäglichen Tretmühle! Die bedrückende und himmeltraurige Trennung, verlief einvernehmlich und Freundschaftlich. Mit dieser nachhaltigen Erinnerung, gehen wir auch noch heute respektvoll und achtsam miteinander um!

 

"The Family Weihnachten 1967"


"ENDE EINER WUNDERBAREN ZEIT"


 

<DIE PAPA ZOOT BAND>

Zwischenzeitlich hatte ich, meiner alten Liebe der "Musik" folgend, bei der Frankfurter Rock Band [PAPA ZOOT BAND] als Tour- und Road Manager angeheuert, und viele aufregende Jahre mit dieser wilden Truppe eifrig "Rock around the clock" zelebriert und an den Wochenenden durch diverse Clubs, Hallen, Festivals und Discotheken kreuz und quer durch Deutschland getourt.

                                (später wurde sie als die erfolgreiche „The Beatles Revival Band“ bekannt)

DIE BAND ...

... ROCKT NUN: "BEHIND HEAVENS DOOR"!


Infolge eines beinahe tödlichen LKW-Crashs, kam es zu einer grundlegenden Veränderung in meiner "love and peace" Biografie und stellte mein gesamtes bisheriges Leben von heute auf morgen total auf dem Kopf. Die gewohnt gelebte Leichtigkeit des Seins, war komplett verschwunden, einfach nicht mehr existent! "Leere" ist nicht nur ein inhaltloses Wort.

 

Kein Stein stand mehr auf dem Anderen und nichts war so wie zuvor - ich war gefangen in einem unwirklichen Zwischenraum umgeben von Wänden wie aus undurchdringlichem Glas.

Zitat aus dem Roman: "DIE WAND", von Marlen Haushofer!!


AUS

den Wolken muss es fallen,

aus der Götter Schoß das Glück,

und der mächtigste von allen

Herrschern ist der Augenblick.

Friedrich Schiller



JOHNNY WEST was borne

1976 befand sich mein bevorzugter Standort in einer schicken Wohngemeinschaft am Eschenheimer Turm im Herzen Frankfurts. Eine umtriebige Mitbewohnerin dieser WG, war eine Reporterin des hessischen Rundfunks. Besagte Dame, (die Mutter des heutigen ARD-Korrespondenten Johannes H.) hatte nun wiederum einen befreundeten Filmregisseur aus München, welcher just zu dieser Zeit an einem halbfertigen Drehbuch, welches von einem Roadie der Musiker werden wollte handelte, arbeitete. Da er damit, zu meinem Glück, etwas überfordert war, suchte er "professionelle" Hilfe bei der Überarbeitung seines ins stocken geratenes Werkes. Da ich ja zu jener Zeit als Tour- und Roadmanager mit der "Papa Zoot" zugange war, nahm ich ohne zu zögern das etwas seltsame Angebot an, und machte mich in meiner Freizeit, und einem Sixpack, auf den Weg zu meiner Lieblings Kiesgrube um das etwas sehr konfuse Treatment zu überarbeiten. Nach mühsamer Modifizierung am Ende des Sommers 1975, war das "Werk" in die Sprach- und Handlungsweise der Roadies adaptiert. Nichtsahnend schrieb ich dort den Titel: "Johnny West" auf den Buchdeckel und schickte das Buch mit meinen handgeschriebenen Korrekturen ohne große Erwartung zurück nach München und setzte arglos meinen Job als Lagerarbeiter fort.


Die Träumenden und die Wünschenden halten den

feineren Stoff des Lebens in den Händen.

Franz Kafka 


 Dieses spontane Experiment endete für mich völlig unerwartet und vollkommen überraschend. Einige Zeit später ereilte mich die hammermäßige Anfrage aus München, ob ich denn in dem aus dem Skript entstandenen Kinofilm mit meinem Titel: „Johnny West“, als Fachberater und Darsteller mitwirken mochte.

 

"UND OB, ICH MOCHTE"!  

 

Plötzlich fand ich mich als Darsteller in der Rolle des: "ROADIE-RAINER", mit den tollen Kollegen, Ralph Christian Möbius alias "RIO REISER", der Jungschauspielerin "KRISTINA VAN EYCK", - der Hollywood Legende  "JESSE HAHN" und der bekannten Schauspielerin "BIRGIT BERGEN" etwas verunsichert vor dem äußerst beeindruckenden Objektiv einer 35iger Arriflex-Kamera im grellen Scheinwerferlicht wieder. Nach Beendigung der ereignisreichen und recht aufwendigen Dreharbeiten, starteten wir fristgerecht und Deutschlandweit mit beeindruckenden 20 Kopien des Films. Premiere war am 23.09.1977 in Frankfurt am Main mit einer rauschenden Premierenfeier im "Cookies" und zogen dann weiter in fast alle involvierten Filmtheater.

 

Das Ziel des Lebens ist die Selbstentwicklung.

Das eigene Wesen völlig zur Entfaltung zu bringen,

das ist unsere Bestimmung.

Oscar Wilde

  Nach Beendigung der Dreharbeiten kam überraschend der hessische Rundfunk mit einem überaus verlockenden Angebot als Studioassistent im HR-Fernsehen auf mich zu. Das war schlichtweg genial von den HR-Menschen und meine Freude darüber dementsprechend riesig. Ohne auch nur eine einzige Sekunde zu zögern, habe ich den einschläfernden Job im Schalplattenversand, mit einem bis nach Südamerika hörbaren Jauchzer, an den nicht vorhandenen Nagel gehängt!

 

 Als unmittelbare Folge des emotionalen Jauchzers, jobbte ich von 1977 bis 1980 als Freelancer für die Hauptabteilung "Unterhaltung/Show" des Hessenfernsehens. Im Laufe meines Engagements schaffte ich schnell den Aufstieg vom Studioassistenten über den Aufnahmeleiterassistenten zum Aufnahmeleiter und später weiter zum Produktionsassistenten (Vorstufe zur Produktionsleitung) und betreute diverse Unterhaltungs- und Filmproduktionen. (siehe, Media Works)

 

 1980 bot mir das ZDF die Möglichkeit, in dem neu entwickelten Unterhaltungsformat „Rock Pop in Concert“, Live on Stage mitzuarbeiten.

 

  Die Mainzer suchten damals dringend einen sachkundigen "Stage-Manager" der sich mit unorthodoxen charakteristischen Musiker*innen und deren Equipment perfekt auskannte. Hocherfreut nahm ich das verlockende Angebot der Mainzer an. Von diesem Zeitpunkt an begleitete ich anfangs als Set Aufnahmeleiter (on Stage) und später als 1. Aufnahmeleiter (Organisationsleitung im Büro) und später als Produktionsleiter unzählige Unterhaltungsshows. ( ebenso Film- und Theaterproduktionen).

 

Aber dar Mittelpunkt meines unglaublichen und sehr Verantwortungsvollen Jobs waren und blieben die Primetime: "MUSIK-LIFE SHOWS"!

"ZENIT"

Mein Glück bestand tatsächlich aus dem gleichen Geheimnis wie das Glück der Träume, es bestand aus der Freiheit, alles irgend Erdenkliche gleichzeitig zu erleben, Außen und Innen spielend zu vertauschen, Zeit und Raum wie Kulissen zu verschieben.

Hermann Hesse

 

   Der absolute Höhepunkt meiner umfangreichen TV Karriere war die weltweite Produktion und Realisierung des Primetime Formats: "Showfenster", mit der allseits bezaubernden Moderatorin: "Sabine Sauer"! Nach einer etwas holprigen Startphase etablierten wir uns am Freitagabend und erreichten bald durchgehend zwischen acht und elf Millionen Zuschauer. (Ein absoluter Knaller damals)

 

"Hollywood" wurde neben vielen anderen weltweiten Destinationen unsere liebste und häufigste Produktionsstätte. Homebase dort war das weltberühmte "Regent-Beverly-Wilshire" Hotel. Als sehr ergiebiger "Connection Point" diente uns der legendäre Mahagoni-Tresen der Hotelbar des Regent. Da das Hotel vis-à-vis der Celebrity-Shopping-Meile "Rodeo Drive" liegt, war der Auftrieb an Promis an der Bar immer entsprechend hoch und nach ein bis drei Whiskey-Sure war das Eis schnell gebrochen und die menschliche Neugier geweckt. Dann später, beim gemeinsamen abendlichen Dinner, in Wolfgang Puck´s angesagtestem "Spargo Beverly Hills", wurde dann die "familiarity" gefestigt und der Dreh, persönlich und ohne nerviges Management vereinbart. Von unschätzbarem Wert war auch die großartige Hilfe von Hollywoods "Grand Dame", Frances Schoenberger. Frances weitreichende Kontakte (Arni ist der Patenonkel von Frances Tochter) verhalfen uns zu spektakulären Interviews mit den angesagten Super-Stars und Sternchen.

"Hollywood lag uns zu Füßen"!

  So tingelte ich mit Moderatorin, Regisseur und einer vielköpfigen Kamera-Crew und gewaltigem TV-Equipment, als TV Journalist und Executive-Producer einige Jahre rund um den Globus. So durfte ich, dank der "Air-Travel-Card-International" welche mir der Sender großzügig zur Verfügung gestellt hatte, recht ausgiebig die sehr angenehmen Seiten als Business oder First-Class Passagier Kennenlernen. Einige unserer liebsten Destinationen waren in den USA, Los Angeles, San Francisco, Atlanta, Miami, Hawaii, Key West, Orlando, sowie die Karibik mit Antiqua, Barbuda und den Bahamas. Ein ebenso üppiges Reiseprogramm führte uns zu Dreharbeiten nach Hong-Kong, Malaysia, Singapur und Japan

(z. B. Christos Umbrellas).

 

 In Europa standen Destinationen, wie St. Moritz, Cannes, Valencia, Barcelona, Madrid, Monaco, Paris, London und viele weitere aufregende Metropolen auf dem Dreh- und Reiseplan.


  Screenshot [ZDF]

siehe auch:

"MEDIAWORK" 



"ZEITEN-WECHSEL"



SELBST und  STÄNDIG

Kurz vor dem Crash der "DOTCOM-BLASE"(2000 war der Zusammenbruch der neuen Medienwelt) gründete ich: „West Productions, Film- und Fernsehproduktion".

 

Mit viel Glück und einigen wichtigen Kunden im Rucksack, konnte ich dann für das ZDF den „Fernsehgarten“, diverser TV-Trailer und eine Menge Einspielfilme produzieren. Zudem konzipierte und produzierte ich als Filmemacher und Autor einige Kinderfilme für den KIKA, führte Regie und arbeitete für VOX, RTL und Sat1 als freier Producer. Weiterhin produzierte ich mit meiner "West-Pro TV" Werbespots und diverse Imagefilme für namhafte deutsche und Schweizer Unternehmen. Gelegentlich jobbte ich auch mal als Troubleshooter und als "etwas weniger" stressigem Ausgleich, auch mal als Eventmanager im "Europa Park Rust", oder organisierte Mega-Veranstaltungen für den deutschen Sportbund etc. pp.

 

Das Selbst ist die eigenschaftslose reine Wirklichkeit,

in deren Licht Körper und Ego aufleuchten.

Wenn alle Gedanken zur Ruhe gekommen sind,

bleibt das reine Bewusstsein zurück.
Ramana Maharshi 

 

 Nach einem ereignisreichen und ausgefüllten Arbeitsleben musste ich gezwungenermaßen meine "geliebte Filmklappe" an die die sprichwörtliche Wand nageln. Das so "wunderbar-kreative Leben"  eines weltweiten Globetrotters, TV-Producers und Filmemachers fand durch einen heftigen Burnout sein jähes Ende!

 

Alleinsein ist keine Isolation,

es ist nicht das Gegenteil von Einsamkeit,

es ist ein Seins zustand, wenn alle Erfahrung,

alles Wissen ein Ende haben.

Krishnamurti

 

 Ein essentiell hilfreicher Weg in Blickrichtung "PROAKTIVES LEBEN" war die spontane Entscheidung, mich für ein Ehrenamt in der Mainzer Ehrenamts Agentur zu Bewerben. Hier habe ich dann in all den Jahren meines Engagements, ein neues Leben abseits von Scheinwerferlicht, Kameras und Celebritys lieben und leben erlernen dürfen. Für ihre Geduld und Nachsicht möchte ich mich ausdrücklich bei der damaligen Geschäftsführerin "Frau Evi Arens" ganz herzlich bedanken!

 

Das fließende jetzt macht die Zeit,

das stehende jetzt macht die Ewigkeit.

Lateinische Lebensweisheiten

 

 Gegenwärtig befasse ich mich mit wachsender Freude, an der Verfeinerung meiner Zeichentechnik und perfektioniere die Farbgestaltung meiner eigenwilligen Bildgestaltung. Auf der Suche nach Inspiration greife ich deshalb oft zu meiner Kamera und fotografiere Farben und Formen aus dem reichhaltigen Angebot von Mutter und Vater Natur.

 

  Zu einer wahren Herkulesaufgabe gestaltet sich mein aktuell interessantestes Projekt, ich schreibe, mal am Tag und mal in der Nacht, mit stetig wachsender Begeisterung an meiner, erlebnisreichen: "Autobiographie"!

 

"DAS KANN ABER LEIDER ETWAS DAUERN"!

 

 Alles in diesem Buch ist wirklich so passiert,

                manches aber auch nur in meinem Kopf,

                   genauso wie alles, -was nicht passiert ist-,

auch nicht in meinem Kopf passiert ist!



"SOME ANEKDÖTCHEN"


Postcard from the other side

 

Die wohl eindrucksvollste Reisen 1968 war ein mehrmonatiger Trip quer durch die phantastische Inselwelt der Philippinen. Der Anlass hierfür, war eine "sehr spartanisch gehaltene Postkarte" unseres ZDF-Kollegen.

 

Muss ich euch unbedingt erzählen....!

 Also da schließt du morgens, nach ner "kleinen" after Showparty,  noch vollkommen verkatert und ahnungslos wie ein rosa Baby deinen vollgestopften Briefkasten auf - und uuups rutscht dir doch eine dämliche Postkarte aus den klammen Fingern, ächzend glaubst sie auf, wirfst genervt einen schälen Blick drauf, ziehst Missmutig scharf, und deine Augen werden langsam groß wie Medizinbälle ....,

 

"Hallo ihr Lieben, benötige dringend Hilfe"!

 

Flug:

Frankfurt – Manila - Cebu City 

 

Fähre:

Cebu – Maasin

 

Jeepney:

Maasin  - Padre Burgos.

 

Erwarten euch dringend!!!

 

Gruß Jürgen

 

Häääh, nee wie jetzt? Da schüttelst du ungläubig dein dröhnendes Gewächs mit Haaren obendrauf, überprüfst die Brille auf Spieglungen und schielst nach den Kollegen mit ihrer versteckten Kamera, ...

... niemand da!

Dann atmest du nochmals sehr, sehr  tief durch und liest gefasst erneut die durchaus  überschaubaren Zeilen...

... hmmm?

Verwundert ziehst du dich in deine dampfende Kemenate zurück, reibst dir noch einmal kräftig den Restschlaf aus den leicht geröteten Augen, öffnest alle Fenster, putzt zur Sicherheit deine Brille sorgsam mit Glasrein, hältst dann die Karte leicht schräg mit etwas Abstand ins Licht und liest mit weit aufgerissenen Augen alles nochmal, - aber gaaaanz langsam ....!

"BOH - EH - BOH"!!

 Man-oh-man,  es steht da wirklich so, blau auf weiß!!

Puh - Kaffee, Aspirin, Salzheringe wo seid ihr?

 

Jürgen S. geschätzter ZDF Kollege, Freund und mutiger "Weltenbummler", hatte sich aufgrund seiner -irgendwie im Nirwana versickerten- jahrelangen Spenden in den Kopf gesetzt, in Padre Burgos, auf der Insel Southern-Leyte, persönlich ein durch Spenden finanziertes Kinderdorf zu errichten. Mit seiner ungeheuren Disziplin und sehr hohem Engagement, entgegen vielen Widerständen, stellte er dieses Vorhaben in kurzer Zeit auf die Beine. Hut ab, lieber Jürgen! Denn dort in dem bitterarmen Fischerdörfchen, "Padre Burgos", lebt auch sein mittelloses Pflegekind, welches niemals etwas von seiner finanziellen Zuwendung zu Gesicht bekommen hatte, nicht einen einzigen Peso!

 

  Also nicht lange gefackelt, die laufende TV-Produktionen zu Ende gebracht, -die "Jahrhundert - Postkarte" sicher verstaut, - den Rucksack gepackt, -Tickets beschafft und ab in den Flieger nach Manila.

 

  Hier überrumpelte uns das asiatische Gewusel total, aber für gestandene Globetrotter auch kein Problem. Wir mieteten uns, ohne es zu ahnen, in ein Stundenhotel ein. Anfangs habe ich mich immer nur gewundert, warum die vielen sexy Girls hier so super nett waren, bis uns die Chefin am übernächsten Tag zur Seite nahm, um die „Dinge“, wie sie sagte, zu klären. Nachdem wir ihr unsere Absicht erklärten, nämlich mithelfen zu wollten in Leythe, ein Kinderdorf aufzubauen, waren die „Dinge“ klar und das Zusammenleben in der ein-geschworenen Girlies-Gemeinschaft, war wohl das schönste und lustigste was ich bisher erlebt hatte. Beim Abschied flossen viele Tränen.

 

  Auf einem unserer Streifzüge durch Manila erwischte uns ein Taifun. Oh Mann-oh-Mann, war das heftig! Glassplitter, wie Geschosse, ganze Werbetafeln flogen da durch die Luft und Metallstücke, Radkappen wie überschnelle Frisbees, von den aus dem Himmel strömenden Wassermassen ganz zu schweigen. An der Uferpromenade schwammen Reisebusse im Meer umher. Alles in allem ein unvergessliches, dem Universum sei Dank, unbeschadetes Erlebnis.

 

 Bei einem gemeinsamen Abendessen, in einem schicken Restaurant, lernten wir ein junges Schweizer Paar am Nachbartisch kennen. Sie planten, wie sie uns berichteten, einen nicht ganz ungefährlichen Trip, quer durch den Regenwald. In den wilden Norden der Insel Luzon, zu den Reisterrassen von Banaue. Nach ausgiebiger Diskussion überzeugten sie uns schließlich mitzukommen. Das Besondere an dieser Nummer war, dass sie hiervon nur eine zerfledderte Kopie als Weg Beschreibung hatten.

Die einmalige Terrassenlandschaft war damals der absolute Geheimtrip unter Globetrottern. Sie konnten nur sehr schwierig und ausschließlich zu Fuß und mit großem Wasservorrat erreicht werden!

  

  Damals war dies ein sehr anstrengender, abenteuerlicher und zudem höchst gefährlicher Trip. Mit dem Nachtbus ging es über holprige Pisten ca. 10 Stunden nach Baguio City. Es folgte eine Übernachtung in der dortigen „Travelers Lodge“, gefolgt von einem super stärkenden Frühstück. Dann gemeinsam ab in die kleine City. Proviant, Wasser, Medizin, Klopapier und einen Kompass aufgetrieben. Alles im Rucksack verstaut und los ging es in Richtung Nordwesten in den dichten Dschungel. Bald fanden wir einen schmalen Trampelpfad, dem wir teilweise gut folgen konnten. Dieser heftige Tagesmarsch, durch die absolute Wildnis, war schon für uns Großstädter ein ganz besonderes Erlebnis! Der Wald war vollgepackt mit den seltsamsten Tieren, Lauten und höchst seltenen Blumen. „Wunder, wunderschön und unvergesslich“!

 

  Kurz vor Sonnenuntergang erreichten wir über lebensgefährliche Bergpfade, mit offenen Spalten, (ca. 500 Mtr. abwärts) die todesmutig übersprungen werden mussten unser Ziel. (Bis wir die Mädels da drüber hatten, puh, aber es ging alles gut.) Als wir dann unvorbereitet aus dem Wald traten, empfing uns eine bunt bemalte, Lendenschurz tragende, wild tanzende "Horde". Es war, wie sich später herausstellte, das offizielle Begrüßungskomitee der Ifugao. Sie hatten unsere Ankunft schon lange vorher wahrgenommen und uns mit selbst geerntetem und über einem Lagerfeuer geröstetem und zubereitetem Kaffee und (sehr warmem) Bier begrüßt. Ich nahm dankbar das Bier.

 

 Sie führten uns zu der steilsten Stelle des Canyons (es ging senkrecht ca. 200 Mtr. abwärts). Da lehnte, zu unserer allgemeinen Verwunderung, eine abenteuerlich zusammengezimmerte Holzhütte, an der fast senkrecht abfallenden Bergflanke. Diese "Hütte" war talwärts mit (sehr) dünnen Holzpfählen abgestützt und ein handgemaltes Schild, mit der Aufschrift: „The Hillside Inn“, war dort in verwitterten, gerade noch lesbaren, Letter zu sehen.

Zum allmorgendlichen Waschen und auch um Trinkwasser zu holen musste ein ca. 80 cm "breiter" Pfad über einem ca. 50 Mtr. tiefen Abgrund, mehrmals täglich, ohne zitternde Knie, bewältigt werden. Da sich auch auf diesem Pfad meist nur die ebenfalls Wasserholenden Dorfbewohnerinnen tummelten, mussten Frau/Mann sich ganz eng aneinander kuscheln um "gefahrlos" aneinander vorbei schlüpfen zu können. Die große Schwierigkeit darin bestand, dass die Frauen immer große Wasserbehälter auf dem Kopf balancierten. Bei den männlichen Begegnungen war alles super-cool, aber bei den Girls war der "Vorbeifluges" für alle die reinste Freude und wurde immer von heftigem Gekicher begleitet und die Damen in der Warteschlange hatte unisono ihr sonntags Grinsen aufgesetzt. Da war ich doch auch mal öfter unterwegs, denn in durchaus verständlicher Weise, blieben unsere Mädels artig in der Lodge!

 

  Wie wir hingekommen waren ging es dann auch wieder zurück nach Manila. Durch den Insider Tipp unserer Schweizer Freunde, buchten wir spontan eine Fähre nach Boracay Island. (Die einheimischen sprachen ehrfurchtsvoll von uns Langnasen: „They call it Paradise“!) Hier wollten wir auch nie wieder weg, blieben auf diesem wirklich paradiesischen, mini Eiland ein paar Wochen, bevor wir weiter nach Bohol und Cebu reisten. Hier warteten wir 2 Tage auf unser Schiff, welches uns auf die Insel Leythe bringen sollte. Da aber kein Mensch uns sagen konnte, ob und wann das Schiff kommt, und sollte es dann doch mal kommen, es dann auch sehr schnell wieder ablegen würde. Also hieß das für uns, 2 Tage und Nächte auf dem warmen Pflaster im Hafen von Cebu-City zu verbringen. Essen und Trinken kam regelmäßig vorbei, sodass kein Mangel an „gesunder“ Kost entstand.

 

  Sometimes kündigte sich dann schließlich doch die lang ersehnte Fähre durch eine weithin sichtbare sehr bedrohliche wirkende tiefschwarze Rauchfahne an. Und legte dann mit donnernden Motoren und einer bombigen Riesenwelle unter Volldampf am Kai an. Es folgte nach dem allgemeinen nassen Flip-Flop-quatsche, ein unbeschreiblich hektisches Tohuwabohu. Kaum also war der Dampfer zum Stillstand gekommen, folgte dann auch schon ein ungezügelt lautes Tuten unterstützt durch eine noch schwärzere Qualm Wolke. Ehe wir kapierten was los ist, legte das klapprige Teil auch schon wieder ab. Vor lauter staunen hatten wie es gerade noch so an Bord geschafft. Nach ein paar Stunden wildem Geschaukel (es war Taifun-zeit) legte es wieder unter Volldampf im Hafen von Maasin an und wir wurden quasi gegen unseren Willen mit dem "flüchtenden" Menschenstrom "mit ausgeladen"!

 

 Der Empfang in Padre Burgos war außerordentlich freundlich und unvergesslich. Am nächsten Tag begannen wir mit der schweißtreibenden, schwierigen und Arbeit. Aber das Wort jammern war allen hier unbekannt. So wurde das erste Haus, von den handwerklich hoch begabten Philippines, händisch und fast ausschließlich, mit dem Buschmesser mühevoll hochgezogen.

(ZDF-Kinderhilfe Philippinen e. V.) 



 

"... UND EWIG GRÜSST DAS ABENTEUER"

Aber um die meist sehr stressigen Jobs zu kompensieren ist ein nachhaltiger Ausgleich opportun. Folgerichtig wanderte ich zwischenzeitlich mit meiner großartigen Reisebegleiterin, geschätzten Kollegin und treuen Lebensgefährtin Margot, in oft monatelangen Fahrradwanderungen, an den wundervollsten Küsten Europas entlang.

 

  Wir lernten die abenteuerliche Küstenlandschaft Portugals von „Lissabon“ über Sinès und Albufeira bis „Faro“ kennen. Im darauf folgenden Jahr war der Ausgangspunkt unserer Radtour der Airport von Sevilla. Von dort aus ging es am Meer der „Costa de la Luc“ entlang über „Jerez De La Frontera“ und „Cádiz'“ bis zum Endpunkt „Algeciras“ und wieder zurück nach Sevilla.

 

 Im Sommer des darauf folgenden Jahres war der Startpunkt unserer Reise, Athen. Die erste Etappe unserer Reise ging quer durch das Land nach Korinth. Für Monate leicht bepackt, radelten wir über den beeindruckenden Isthmus und dann immer der Nase nach rund um den „Peloponnes“. Diese abenteuerliche Rundreise endete in der wunderhübschen Stadt „Patras“. Den Abschluss bildete eine abenteuerliche Bahnfahrt zurück nach Athen.

 

  Im Jahr darauf, radelten wir kreuz und quer durch „Mallorcas“ atemberaubende Landschaft. Hier haben wir herrliche Monate unter freiem Himmel verbracht und die Schönheit dieser „wilden“ Insel, mit seinen (damals) gastfreundlichen Menschen, bis heute in unseren Herzen bewahrt. 


>>imagine<<

... hier, in diesem wundervollen historischen Ambiente, hättest du deine Kindheit und Jugend weitgehend uneingeschränkt und

sorgenfrei verbringen können!


Aus dem damals klassizistischen

"SAALHOF WESTERFELD" ging Mitte

des 18ten Jahrhundert die heutige

"VILLA METZLER" hervor...,


... die "VILLA METZLER" heute.

 Sie wurde im Volksmund "DAS LIDO" genannt!

Das angrenzende riesige, sehr gepflegte Parkgelände, an dem Flüsschen Nidda gelegen, stellte eine Spielwiese der ganz besonderen Art dar. Es erinnert, in meinem Fall, mich an Hermann Hesses Erzählung:

"Schön ist die Jugend"!



Stationen

BIOGRAFIE

Schulausbildung: August-Jaspert-Schule, Frankfurt Bonames

Lehr- und Gesellenzeit als KFZ-Mechaniker, Frankfurt Main

Aircraft refueling attendant, Rhein-Main-Airport, Air BP.

Verkaufsrepräsentant für Werbe- und Künstlerbedarf.

Direktionsassistent in der HealthCare Marktforschung.

Distributions Agent im Buch- und Schallplattenhandel.

 

Filmdebüt

Coautor, Fachberater und Darsteller in dem ersten deutschen Kinofilm als Roadmovie:

Titel: „Johnny West“ 

(Premiere 1977 in Frankfurt am Main, Odeon Filmtheater)

 

Film-  und TV Business

Studioassistent: Hessischer Rundfunk, HR-Fernsehen, Ffm.-

Aufnahmeleiterassistent: Hessischer Rundfunk, Fernsehen

Aufnahmeleiter:  Hessischer Rundfunk, HR Fernsehen, Ffm.-

2. Aufnahmeleiter: Chefredaktion Aktuelles, ZDF - Wiesbad.

1. Aufnahmeleiter: Unterhaltung, Theater und Musik, ZDF.

 

Mehrwöchige Aufbauarbeit für das Kinderdorf der ZDF Kinderhilfe in Padre Burgos, Philippinen. (Freistellung)

 

Produktionsassistent: Red.-Show / Theater & Musik, ZDF. Mz

Produktionsleiter, Producer: Red.-Show II, ZDF-Mainz

Executive Producer: Red.-Show II / III, ZDF-Mainz 

Nach vielen interessanten und arbeitsreichen Jahren, hatte ich mein Karriereziel als: "Executive Producer" erreicht, und machte mich mit: "West Productions, Film- und Fernsehproduktion", selbstständig!

 

SELBST- UND STÄNDIG

West Productions, Film- und Fernsehproduktion

Diverse Film-und TV Produktionen: ZDF, ARD, RTL, SAT1, VOX, Pro7, Videoscope Wolfgang Rademann, KIKA, Europa Park Rust, Modeschau (Otto Kern), Werbespots, Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZGA), Volker Rosin (Kinderlieder), Landes-Bank Sachsen, und jede Menge anderer interessanter Projekte mehr.

 

Journalismus:

Ständiges Mitglied als akkreditierter TV-Journalist im Verband der Zeitungsverleger von Rheinland-Pfalz und dem Saarland.

 

SOZIALES ENGAGEMENT:

 

Ehrenamtsagentur, Mainz:

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Marketing/Projekt Management, Grafik und Design, Kassenverwalter.

 

Polizeipräsidium Rheinland-Pfalz:

Ausbildung als Sicherheitsberater für Senioren.

Für die Landeshauptstadt Mainz und Mainz-Finthen.

Vereidigt und in Kraftgesetzt von:

Herrn Polizeipräsidenten Karl-Heinz Weber

und  dem Oberbürgermeister von Mainz:

Herrn Jens Beutel.

 

Politik:

Ehemaliges Vorstandsmitglied des SPD-Ortsvereins

Wiesbaden Nord.

 

AWARDS:

Verleihung der Ehrennadel in Gold des Landes

Rheinland-Pfalz, durch den Ministerpräsidenten:

Herrn Kurt Beck.

Dem Chefredakteur der Rheinpfalz"

Herrn Michael Garthe.

Dem Chefredakteur der Mainzer Allgemein. Zeitung:

Herrn Klaus Beck.

Dem SWR-Landessenderdirektor:

Herrn Dr. Uwe Rosenbaum.

Ehrenurkunde der Bürgerschaft Mainz.

Überreicht bei einem offiziellen Festakt durch den 

Oberbürgermeister der Stadt Mainz:

Herrn Jens Beutel.

Ehrung des Wiesbadner Oberbürgermeisters.

Offizieller Kandidat als:

Kulturbeirat der Landeshauptstadt Wiesbaden.



>> Time goes by >>


Filmplakat: "JOHNNY WEST" 1977


NUR DIE HARTEN KOMMEN IN DEN GARTEN!

"Max" - Karl-Heinz Maslow

"Johnny" - Rio Reiser alias Hans Michael Westerfeld" "Rainer" - alias Rainer Westerfeld.

[Beim entladen des Equipments vor der Stadthalle Gießen]

Filmband in Gold, für Darstellerische Leistungen


ARTIKEL AUF WIKIPEDIA:


RIP: "JOHNNY"!

 † 20. August 1996


Von solch einen hippen "STERN" auf dem, in der milden Abendsonne glänzenden "SUNSET BOULEVARD", träumen wohl alle ernsthaften Schauspieler*innen!



DIE RICHTIG GUTEN GESCHICHTEN SCHREIBT

WOHL NOCH IMMER DAS LEBEN SELBST!

AUF NACH . . . 


THE BEVERLY WILSHIRE HOTEL

9500 Wilshire Boulevard

West Hollywood - CA.


Für unseren Film über den Mega-Blockbuster: "Pretty Woman" (er wurde größtenteils hier produziert) bekamen wir als Anerkennung vom Managing Direktor des Hotels, Mr. Alain M. Longatte, den weltweit geltenden VIP-Eintrag in die Celebrity-Datenbank der "Leading Hotels of the World".

 

Thank you for everything, Alain!

  

Der Regent-Film: "Behind the Scenes" ...

 ... wurde, nicht nur in Deutschland, sondern auch in Hollywood und sogar in Asien, mit großem Interesse wahrgenommen und überaus fachmännisch lobend bewertet.

 

Die Mitgliedschaft in diesem exklusiven Club war ein Segen für unsere weltweite TV-Arbeit. Ob in Malaysia, Singapur oder Hawaii überall genossen wir dadurch eine exzellente Behandlung, mit allen verfügbaren Services welche ein ******* Sterne-Tempel zu bieten hat.


DIE "kleine" LOBBY DES BEVERLY WILSHIRE!


Meine Lieblings-Suite mit Blick auf den weltbekannten "Rodeo Drive"...

 ... hier fühlte "Mann" sich sehr gut aufgehoben" und alles atmet Historie!

Der richtige Rahmen für unser ambitioniertes Filmprojekt.



hin- & wieder

auch mal ausgebüxt!

ROUTE: Mit dem Rad gings in Istanbul los, und dann kreuz und quer entlang der türkischen Küste über Izmir, Bodrum, Marmaris und Adana bis nach Ankara.

[ca. 4.500 km]

(... hier bei einem längeren Zwischenhalt in Alanya) 



Dann auch mal volle Kanne:

"DURCHGEDREHT"!

"EIN LEBEN IN MUSIK"

EINE ZDF-PRODUKTION DER GANZ BESONDEREN ART.

FEATURING: "AL BANO UND ROMINA POWER".



Private Fotos der Dreharbeiten in Apulien.

"Albano & Romina mit dem ZDF Team".

-Sommer 1995-


   "Dreharbeiten in Cellino San Marco"



DANN AUCH MAL

"ZACK" ABGEDREHT!


1986 BORACAY ISLAND, PHILIPPINEN

"THEY CALL IT PARADISE"

Unsere "bescheidene" Bambushütte direkt am Strand.

"1986" - ein wahrhafter Südseetraum-!!

[Leider war es an diesem Tag etwas zu stürmisch]


Alltäglicher Hochbetrieb am: "White Beach" 1986


Das war über Wochen unser doch auch etwas sehr geräumiger Relax- und Schlafplatz. Solch ein geräumiges Schlafgemach hatte ich auf meinen Reisen selten! Hit, der "Barmann" war immer mit einem freudigen Lächeln und einer Gerstenkaltschale zur Stelle. Topping am Morgen, es gab immer pünktlich meine Lieblings-Frühstück-Zerealie: "Bananen, Papaya- oder Mango Pfannkuchen, oder was denn gerade so, auf dem Kopf balancierend, verführerisch duftend an der Familien-Hängematte vorbei schlenderte.

 

Die superaffengeilste Destination ever!

 

Dass glaubt dir kein Schwein, da musst du dich auch selbst öfter mal heftig kneifen!


Die Kokosnuss die dich des Nacht auf dem Weg zur Toilette nicht ins Land der Träume geschickt hat,

ist eine verdammt gute Nuss und wird nach schweißtreibendem Öffnen, genüsslich ausgefuttert.

Bearbeitet ergibt die harte Schale eine praktische Trinkschale!

Da Wasser knapp ist, trinkt Mann meist Mango- oder Papaya Cocktails daraus.

Die aufsteigende Freude darauf ist mir garantiert

"nicht" anzusehen!  |8-)))



Nach dem amazing Stop-Over im Paradies,

ging es per "Schiff" weiter nach:

"PADRE BURGOS",

zum versprochenen Hilfseinsatz ins:

"ZDF KINDERDORF"

AUF DIE INSEL SOUTH-LEYTHE.


*A R R I V E D*

Das durchgehend geöffnete "Shopping-Center"!


Reisen auf dem überfüllten Busdach ist einfach nur genial und dabei zuckersüße Mangos pflücken, ist schon der ultimative Hit!


Der Abschied von diesen offenen und herzlichen Menschen war sehr traurig und fiel uns so "richtig schwer"! Eigentlich wären wir ja gerne noch viel länger dort geblieben und hätten beim Aufbau des Kinderdorfs geholfen! Aber wir mussten dringend zurück, denn es wartete der geilste Job der Welt auf uns:

 

 "Die Weltweite Realisation des Quotenträchtigen ZDF-Promimagazins "SHOWFENSTER" mit der beliebten TV-Moderatorin SABINE SAUER!



 "ERKENNTNIS"



Sollte sich nach herzhaftem Kneifen,

die Kulisse um dich herum nicht verändern,

musst du für ein paar lange Sekunden,

sehr stark sein: 

 

 !DANN

          IST

               ES

                   "KEIN"

                        TRAUM!

 

... es ist das magische und unverfälschte Momentum der subjektiven Wahrnehmung!


Jou, dann ist man wieder alles klar, auf der

Andrea Doria!


B A H A L A N A!

In  der Sprache der Filipino: "Es kommt, wie es kommt"! 



* * TO DAY * *

Mache ich einfach, was ich will, und vertraue darauf, dass ich alles bekomme was ich bekommen sollte, und alles verliere, was ich nicht wirklich brauche.

Auch oft mit Muse am Maltisch oder ich schreibe an meiner Autobiografie, und bin dabei hocherfreut über die Langsamkeit der Dinge und liebe, als Erbauung, die poetische Philosophie...



*SOME TIMES AGO*

Immer nur hektisch mit dem Flieger rund um die Welt unterwegs,