ūüĒ® DIE WERKSTATT macht ne pause ūüĒ®



"DIE vision MUSS auf DIE Leinwand"


"Das Weiß besiegt"

... an Schlaf ist nun nicht mehr zu denken"!

Der Aufriss der nach sofortiger Umsetzung dr√§ngenden Idee, bildet nach mehrmaligen vergeblichen Versuchen, die Ausgangsbasis f√ľr die nun folgende spannende Ausgestaltung.¬†Die enorme Variationsbreite und Vielgestaltigkeit der Linienf√ľhrungen und deren m√∂gliche Verbindungen mit- und zueinander, manifestiert seine dreidimensionalen Struktur ausnehmend aus der Vision!

 

       Treffend äußerte sich schon Victor Hugo dazu:

 

"Die Geburtswehen der Zukunft gehören zu den Visionen des Philosophen"!

 

 

                            "Die Projektierung"


"AUSGEREIFTER ENTWURF"

Die langwierige Entwicklungsphase mit Photoshop hat sich zu einem realisierbaren Ergebnis gemausert.

Nach vielen Stunden und unzähligen hartnäckigen Versuchen hat die Utopie letztendlich seine nebelhafte Struktur doch noch preisgegeben. 

 

                                        Laotse meint:

¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬†Verrichte dein Werk und tritt dann gefasst zur√ľck.

                           Das ist der Weg zur Gelassenheit.

 

 Wenn es doch nur so einfach wär!

 

 

 

 

                     

        "Der digitale Entwurf mit Photoshop"


"VISION TRIFFT WIRKLICHKEIT"

Ein ABSOLUT St√∂rungsfreies Arbeiten ist f√ľr das pr√§zise Ausmessen und der folgenden millimetergenauen √úbertragen¬†auf die Leinwand¬†zwingend notwendig. Mit -nicht immer- ruhiger Hand und einem Rapidograph, √ľbertrage ich dann originalgetreu und au√üerordentlich penibel den digitalen Entwurf auf die 40 x 40 cm gro√üe, wei√ü grundierte Leinwand.

 

NUR DIE GESTALTUNGSF√ĄHIGKEIT N√ĄHRT DIE VISION!

 

                Johann Wolfgang von Goethe sinnierte weise:

                  "Sucht nur die Menschen zu verwirren.

                       Sie zu befriedigen, ist schwer"!

 

 

 

"Nach vielen Fehlversuchen ist die Vision mit Tusche

       (fast) perfekt auf die Leinwand gebracht!"